Oksana Gavrilova

Gesundheitswerkstatt

Vita

Wie bin ich dazu gekommen Menschen zu behandeln?

Erstens, das habe ich bereits unbewusst als Kind schon gemacht, z.B. bei Kopfschmerzen mit Händen geholfen. Mein Vater besaß diese Gabe auch. Vielleicht liegt es auch noch tiefer in der Familie.

Zweitens, bin ich zu den Therapien durchs eigene Leiden gekommen, wie es oft der Fall ist. Ich hatte das übliche Programm: Entzündungen, rheuma-artige Schmerzen, die niemand erklären konnte, also alle Anzeichen von Übersäuerung. Nur habe ich damals nichts davon gewusst und kein Arzt hat es mir erklären können, weil auch kein Arzt das gewusst hat. Mit dem Begriff „Übersäuerung“ hat die Schulmedizin damals, vor 15 Jahren, nicht gearbeitet. Ich weiß nicht, ob sich das inzwischen geändert hat, da ich seit über 13 Jahren nicht in schulmedizinischer Betreuung bin.

 

 

Es hat mit der Scenar Therapie begonnen. Das ist die Raumfahrt-Technologie aus Russland, die für Astronauten in der Sowjet Union entwickelt wurde und wissenschaftlich Jahrzehnte lang geprüft und in verschiedensten Kliniken sehr erfolgreich angewandt wurde.

 

Die russischen Wissenschaftler haben nach etwas Universellem gesucht, mit dem Astronauten im Weltall bei jeglichen Beschwerden sich ohne ärztliche Hilfe selbst helfen können.

 

Es handelt sich um eine Elektro-Impuls-Therapie, die die Selbstheilungskräfte mobilisiert und dem Körper Hinweise darauf gibt, was er übersehen hat. Dieser elektrische Impuls ähnelt dem elektrischen Impuls unseres Nervensystems. Daher verstehen sich der Körper und das Gerät sehr gut. Beide sprechen sozusagen eine Sprache.

 

Dann habe ich mehrere Jahre begeistert Kinesiologie und Physioenergetik gelernt und ich bin geprüfte Kinesiologin und eingetragene Physioenergetikerin. Das Wissen auf diesem Gebiet ermöglicht mir ein Gespräch mit dem Körper mittels des Muskeltests bzw. Armreflextests zu führen. Das heißt, ich muss mich nicht mehr inspirieren lassen oder lange überlegen, was für den Klienten vorrangig wäre. Ich frage den Körper, er weiß immer die Antwort.

 

Danach folgte die Ausbildung zur Schmerztherapeutin nach dem Liebscher- und Bracht System mit Osteopressur (LNB-Schmerztherapie). Mich hat es immer zu bestimmten Stellen am Körper hingezogen. Bei dieser Ausbildung habe ich eine Struktur für meine Arbeit erhalten.

 

Ich bin zertifizierte Entgiftungsberaterin mit Joalis-Informationsmedizin aus Tschechien.

 

BAR-Access bietet die Möglichkeiten die unbewussten Blockaden durch das sanfte Halten von insgesamt 32 Punkten am Kopf und teilweise am Körper zu löschen.

 

Vor drei Jahren habe ich Theralogy kennengelernt. Die unglaubliche Wirkung dieser Therapie, sowie die Möglichkeiten, die sich durch die Anwendung von den sogenannten Redatern eröffnen, haben diese Therapie in den Vordergrund gestellt. Hier geht es um Reaktivierung der fehlgesteuerten Zellen. Durch einfaches Testen können wir die physiologischen sichtbaren Bewegungsblockaden und –Einschränkungen feststellen, dann die Redater kleben, bestimmte Frequenzen in den Körper durch Bewegung bringen und Blockaden lösen.

 

Interessant ist, dass der Körper augenblicklich darauf reagiert, d.h. man kann sofort die Veränderung im blockierten Areal sehen und spüren.

Wenn die Zellen wieder anfangen ihre Leistung zu 100% zu vollbringen, was soll dann noch der vollkommenen Genesung im Wege stehen?

 

Diese Therapie hat so eine hohe Wertstellung bei mir, dass ich es vorziehe zuerst damit anzufangen und mit anderen Therapien den Genesungsvorgang anschließend zu unterstützen.

 

Die nächste Therapie, die ich als Medizin der Zukunft bezeichne, kommt aus dem Bereich der Quantenphysik.

 

Alles ist Schwingung: jedes Lebewesen, das Wort, der Stuhl, auf dem ich sitze, der Apfel, aber auch Parasiten, Pilze, Viren und Bakterien sowie Krankheiten, Emotionen, etc. Die Wissenschaftler aus aller Welt haben sich seit mehreren Jahrzehnten mit verschiedenen Frequenzen beschäftigt und diese Informationen wurden in ein sehr umfangreiches Programm zusammengeführt, das alle möglichen Bereiche abdeckt. Man kann mit dieser Behandlung alle möglichen Probleme angehen, unterschiedlichste Zustände und Krankheiten korrigieren.

Zurzeit behandle ich mit dem Eductor sehr erfolgreich Menschen auch fern. Ich habe einige Kunden in Amerika und Europa. Es ist eine sehr gute Möglichkeit, eine Behandlung ohne Kontakt vorzunehmen, da für die Quantentherapie die Entfernung keine Rolle spielt. Und an dieser Stelle lade ich Sie herzlich dazu ein, eine solche Behandlung auszuprobieren!

 

Nun bin ich an einem für mich sehr wichtigen Punkt angelangt. Ende des Jahres 2019 habe ich ein sehr interessantes Produkt kennengelernt: Das sind wiederum russischen Technologien, die dahinterstehen. Und zwar geht es um Bioresonanz Therapie, die in einem völlig neuen Konzept präsentiert wird.  Sie wird angewandt in Form einer Webklinik für Zuhause, für jeden Haushalt: Ein sehr aktuelles Thema in Anbetracht dessen, was jetzt in der Welt passiert. Es ist ein einfaches System, bei dem man sich selbst mit einem Gerät testen kann. Das Programm generiert für Sie einen Komplex, den Sie auf ein anderes, mobiles Gerät aufzeichnen und mit diesem „bespielen“ Sie Ihre Zellen mit den erforderlichen Frequenzen und korrigieren so Ihren Zustand nachhaltig. Diese Technologien basieren auf 20-jährige wissenschaftliche Arbeit und es funktioniert tatsächlich! Jeder kann erlernen diese Geräte zu bedienen. Ich werde dabei auch assistieren.

 

Manchmal gibt es Situationen, wo ein Therapeut mit all seinen tollen Methoden dennoch nicht weiterkommt. Was dann? Dann wäre es wichtig in der Psyche / Seele weiter zu suchen. Seit 1,5 Jahren beschäftige ich mich intensiv mit der Quantenpsychologie nach Dr. Leonid Talpis. Er nannte seine Methode die „Universelle Therapie“. Hier geht es darum mittels des kinesiologischen Muskeltests Blockaden auf der Seelenebene heraus zu finden, den Verbindungspfad in einem der Vorleben, im Ahnenstamm oder auch im jetzigen Leben zu finden und zu lösen. Ganz spannende Arbeit, die einerseits befreiend andererseits erfüllend ist.

 

Das nächste, was ich ankündigen will, ist ein super tolles Produkt aus Kasachstan, genannt Nanobalsame. Es geht eigentlich um zwei Produkte, die gemeinsam hintereinander eingenommen werden, die aber unterschiedlichen Wirkungen haben: Zu einem eine entgiftende, zum anderen eine zellnährende Wirkung. Wie der Name schon sagt, geht es hier um ein Produkt aus der Nanotechnologie, d.h. die Bestandteile sind in ihrer Form in Nanopartikeln, sodass sie sofort von den Zellen aufgenommen werden. Die Einzigartigkeit dieses Produktes besteht darin, dass durch die Kombination von Nanopartikeln mit 189 Komponenten verschiedene Nanostrukturen entstehen, die direkt an die Organe abgegeben werden, für die sie bestimmt sind.

 

100 ml enthalten: 88 Xanthone, mehr als 250 biologisch aktive Substanzen, wasserlösliches Coenzym-Q10, Vitamine A (Beta-Carotin), B9 (Folsäure), E (Tocopherol); Spurenelemente: Kalzium, Kalium, Magnesium, Natrium, Phosphor, Eisen, Mangan, Kupfer, Selen, Zink.

 

Es gibt kein einziges Produkt, das 88 Xanthone (sehr mächtige Antioxidantien) aufweist. Ich bin bei einem russischen Chat dabei, wo täglich mehrere Video-, Audio- und in schriftliche Form Erfahrungsberichte aus aller Welt veröffentlicht werden. Sowohl von einfachen Anwendern bis hin zu Vorträgen von titulierten Professoren, Wissenschaftlern und Ärzten. Diesen Berichten zufolge ist die Wirkung dieses Präparates einfach erstaunlich. Sobald die Grenzen nach Corona-Wahn wieder geöffnet sind, werde ich sofort das Produkt nach Österreich liefern lassen. Ich nehme jetzt schon die Vorbestellungen an.

 

Nun ist die Zeit über mein Baby zu reden: Die Kapillartherapie mit den Terpentinbädern. Das Produkt führe ich ca. seit 2012 und es ist einfach genial.

 

Kapillare sind die einzigen Transportwege, die von großen Arterien die Nährstoffe und Sauerstoff bis zur Zelle bzw. Zellzwischenräumen bringen können und auf dem Weg zurück die Abfallprodukte, die Metaboliten, mitnehmen, um diese ans Blut in den Venen abzugeben. Jedes Gewebe in unserem Organismus ist mit Kapillaren durchdrungen. Wenn man diese in einer Linie zusammenlegen würde, hätten sie die Länge von ca. 100.000 km.

 

Es war ein russischer Arzt, Dr. Salmanoff, der die Wirkung vom Terpentin erkannte. Da das Terpentin selbst nicht wasserlöslich ist, hat er eine spezielle Rezeptur entwickelt, um Terpentinemulsionen emulgieren zu lassen, damit man Bäder nehmen kann. Er war der Meinung, dass eine erfolgreiche Therapie immer Bäder beinhalten soll, damit sich der Körper seiner Toxine leichter entledigen kann.

 

Das Terpentin ist ziemlich der einzige Stoff, der die Kapillare öffnet. Menschen benutzen diesen Stoff seit mehreren Jahrtausenden. Als Dr. Salmanoff die Terpentinbäder erfolgreich in seiner Klinik in Paris anwendete, wurde er berühmt und seine Terpentinbäder waren als Verjüngungsbrunnen angesehen. Regelmäßig angewendet tragen diese Bäder tatsächlich einer Verjüngung bei. Selbstverständlich sollte man die Terpentinbäder nicht nur bei jeglicher Pathologie, sondern auch zur Vorbeugung solcher anwenden.

 

Noch ein weiteres sehr gelungenes Produkt ist das schon von Sabine erwähntes Terpentingel. An der Formel dieses Produktes hat man ca. 12 Jahre lang gearbeitet. Das Terpentingel ist sowohl gegen Verspannungen, bei Schmerzen, Verkühlung, Verstauchungen, aber auch zu kosmetischen Zwecken anzuwenden.

 

Ich arbeite unter anderem viel mit solchen besonderen Produkten wie Bischofit. Es ist ein natürliches Magnesium aus der tiefsten Quelle der Erde aus einem Urmeer. Diese Quelle wurde noch in den Sowjetzeiten in der Ukraine entdeckt und erschlossen. Die Quelle liegt in einer Tiefe von 2,5 km und hat eine einzigartige Zusammensetzung mit vielen Mikro- und Makroelementen. Es gibt sowohl ein Badekonzentrat als auch verschiedene Gels und Trinkmagnesium. Das Magnesium wird am besten über die Haut aufgenommen. Es ist eine Wohltat für unseren Körper.

 

Abschließend wünsche ich uns allen Wachsamkeit und viel Einfühlvermögen und Gespür, sowohl zu uns selbst als auch zur Natur. Ich würde gerne Menschen nicht nur in Notsituationen helfen müssen, sondern sie in Vorsorge begleiten. Ich arbeitete in einer Alternativ Klinik in New York. Es ist absolut normal, dass Menschen sich vorsorglich ein Mal die Woche alternativ behandeln lassen. Es ist es Ihnen Wert, gesund zu bleiben. Das wünsche ich uns allen.

Oksana Gavrilova

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